Das Buch

30 Minuten Schreibblockaden lösen

Schreibblockaden haben alle schon mal. In der Schule, an der Uni, als Hobby- oder Berufsschreiber. Bei der Bachelroarbeit, der Masterarbeit, beim Texten für Presse oder Internet, bei Reden, Konzepten oder Präsentationen. Beim Bloggen, beim Dichten, bei der Hochzeitszeitung und vielleicht sogar beim Liebesbrief.

Daniel Fitzke: 30 Minuten Schreibblockaden lösenGerade wenn es gut werden soll, passiert es: Plötzlich geht es nicht weiter und nichts ergibt mehr einen Sinn. Produktivität: Scheinbar null. Nur der Papierkorb sieht nach Arbeit aus.

Eine Schreibblockade? Nein! Eine Phase im kreativen Prozess: Voller Schwung geht es an eine Aufgabe. Schnell sind erste Ideen skizziert. Dann lässt die Energie nach. Lange passiert scheinbar gar nichts. Am Rande des Nervenzusammenbruchs wird das Werk schließlich kurz vor Torschluss vollendet.

So löst Du die Schreibblockade

Mit etwas Selbstbewusstsein und Mut zur Langeweile lösen sich Schreibblockaden von ganz alleine auf. Langeweile und Orientierungslosigkeit nicht auszuhalten bedeutet dagegen, weitere Blockaden aufzubauen.

„Schreibblockaden gibt es gar nicht“, sagt Autor Daniel Fitzke. Der kreative Prozess folgt festen Regeln. Und er kennt keine Abkürzung. Darum gibt es einfach Phasen, da ist dein bester Freund der Papierkorb.  Alles okay. Kreativität braucht Zeit. Prokrastination ist Arbeit. Wer den Prozess kennst, kann ihn bewusst gestalten. Und schon wird das Leben leichter.

Erfahre in diesem Ratgeber, warum es Schreibblockaden gar nicht gibt, wie du mit Angstblockaden und Erwartungen umgehst, kreative Prozesse bewusst gestaltest und Kreativitätstechniken anwendst, um blockadefrei zu schreiben.

Daten zum Buch

Daniel Fitzke
30 Minuten Schreibblockaden lösen
96 Seiten
17,0 x 11,5 cm
Buch (Kartoniert/Paperback/Softback)
978-3-86936-881-8
€ 8,90 (D) | € 9,20 (A)

Pressestimmen

„Auf dieses Buch haben alle Schreiberlinge gewartet, Autoren, Schüler, Studenten, Blogger, Referenten, eigentlich alle, die ein Manuskript, eine Geschichte, einen Roman oder eine wissenschaftliche Arbeit verfassen wollen oder müssen, plötzlich nicht mehr weiter wissen und mehr oder weniger verzweifeln, je nachdem, wie lange es noch bis zum Abgabe- oder Druckdatum ist. “

Volker Eberts, Westfalenpost

„Ideen reifen in unproduktiven Phasen, sagt der Autor und Trainer Daniel Fitzke. Jetzt versteht unser Kolumnist, warum er manchmal scheinbar ewig vor leeren Seiten Papier sitzt. Und er weiß nun Deadlines zu würdigen.“

Claudius Kroker im pressesprecher – Magazin für Kommunikation

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